Zwei Bögen Papier, und der Abend ist gerettet.
Der Text bleibt ungestört — die Wiese steht rechts im Leerraum, wurzelt an der Kante und reicht hoch bis auf Augenhöhe. Der Falter hält Abstand zur Headline.
Wie Gräser und Blüten, die man trocknet und ins Buch presst: fein, unregelmäßig, in einem einzigen staubigen Ton. Die Silhouetten sind groß, aber fast durchsichtig — sie liegen hinter dem Inhalt und verbinden die Sektionen, statt neben ihnen zu stehen. Genau die Wiese, die Steffi liebt — nur getrocknet.
Hier kräftiger eingefärbt, damit man die Zeichnung sieht — im Einsatz sind sie viel leiser. Jeder Beleg liegt leicht gedreht, wie eingeklebt.
Alles ein Ton pro Beleg: Tiefe entsteht über Deckkraft, nicht über zweite Farben.
Die Belege liegen als <symbol> vor und färben sich über currentColor —
Feld und Sättigung bestimmt die Einsatzstelle.
Der Haupteinsatz: ein großes Arrangement wurzelt an der Sektionskante und wächst in die Sektion darüber hinein — halbtransparent, damit es auf Papier wie auf Wolke derselbe Hauch bleibt.
Der Text bleibt ungestört — die Wiese steht rechts im Leerraum, wurzelt an der Kante und reicht hoch bis auf Augenhöhe. Der Falter hält Abstand zur Headline.
Sektionsübergang. Ein Arrangement pro Übergang, immer an der Kante verwurzelt — nie frei schwebend. Deckkraft ~26 %, hinter Text ~14 %.
Ein einzelnes Büschel in der Ecke, noch leiser als das Bindeglied — es rahmt, ohne mitzureden.
Ecken-Gras. Für Hero-Flächen und ruhige Sektionen: ein Büschel, unten verwurzelt, Deckkraft ~14 %.
Auf der Tiefe wird die Wiese zur Nachtwiese: Papier-Ton, fast unsichtbar, über dem Footer.
Nachtwiese. Dasselbe Arrangement in Papier auf Tiefe — der Abschluss jeder Seite.
| Nicht | Sondern |
|---|---|
| Kleine, satte Deko-Objekte neben dem Inhalt | Groß und fast durchsichtig dahinter — je größer, desto leiser |
| Zwei Farben pro Motiv | Ein Ton, Tiefe über Deckkraft — wie gepresstes Grün im Buch |
| Deko schwebt frei im Raum | Pflanzen wurzeln an einer Kante — Sektionsrand, Bildrand, Footer |
| Basis hängt über der Wellenlinie in der Luft | Basis ~20px in die Wellenfüllung oder hinter die Karte versenken — sie wächst ohne Lücke aus dem Boden |
| Ein einzelner Riesen-Teppich oder einsame Halme | Kleine Gruppen aus 2–3 Pflanzen (hb-gruppe-a/b/c/d), einzeln um wenige Grad um die Basis gedreht |
| Dolde oder Zittergras halb hinter einer Karte | Teil-Verdeckung nur mit kompakten Formen (Gras, Ähre, Blüte) — Punkt-Sprays zerfallen sonst zu Fragmenten |
| Perfekte, symmetrische Formen | Ungleiche Blätter, gekippte Belege, ein gelöstes Blütenblatt |
| Ein Motiv-Zoo pro Seite | Ein Arrangement pro Übergang, ein Falter pro Seite |
| Deko über Text oder Fotos | Immer im Leerraum — Text weicht nie der Wiese |
| Flattern, Pulsieren, Einblenden | Höchstens der Falter schwebt, kaum merklich — prefers-reduced-motion stellt still |
Tinten-Stufen als Tokens: --tinte-studie (~58 %) fürs Herbarblatt,
--tinte (~26 %) für Übergänge, --tinte-leise (~14 %) hinter Text.
Immer aus dem tiefen Schritt des Feldes gemischt, nie aus Schwarz.